Zeche Zollverein. Vom Steinkohlenbergwerk zum Weltkulturerbe

Die Zeche Zollverein ist das Sinnbild für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Seit 2001 ist sie UNESCO-Welterbestätte. Ab den 1930er Jahren war Zollverein eine der leistungsstärksten Steinkohlenzechen weltweit. Das Ende der Schwerindustrie im Ruhrgebiet machte aber auch vor Zollverein nicht Halt. 1986 fuhr die letzte Schicht auf der Zeche ein, 1993 endete der Betrieb auf der dazugehörigen Kokerei.

Die Umwandlung in einen Ort der Kultur, Freizeit und Arbeit gilt als vorbildlich für den Umgang mit Industrieanlagen. Der Band gibt einen Überblick über die Geschichte der Welterbestätte und ihre heutige Nutzung. 

Erschienen: April 2015
Ausstattung: Broschur
Format: 10,5 x 14,8 cm
Seitenzahl: 64 
Abbildungen s/w: 23 
Abbildungen farbig: 23 
Karten: 1 
ISBN: 978-3-86153-801-1

Ute Durchholz: Geboren in Berlin, Studium der Geschichte und Romanistik in Bochum. Freie Mitarbeit im WDR, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Stiftung Zollverein seit 2002.

 

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