Hamburgs Bunker. Dunkle Welten der Hansestadt

Mit mehr als 1000 Bunkerbauwerken ist Hamburg im Zweiten Weltkrieg die Stadt mit den meisten Bunkern gewesen. Viele von ihnen wurden nach 1945 geschleift, andere im Kalten Krieg zu Atombunkern umgerüstet, einige sind seit 70 Jahren sich selbst überlassen. Der riesige Flakbunker auf dem Heiligengeistfeld, der ehemalige Zombeck-Luftschutzturm am Elbufer, aber auch die drei Tiefbunker am Hauptbahnhof zeugen noch heute von Krieg, Leid und Zerstörung - ein schwieriges Erbe.

Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die Geschichte des Bunkerbaus in Hamburg und stellt die markantesten dieser Bauwerke vor.  

Erschienen: Dezember 2014
Ausstattung: Broschur
Format: 10,5 x 14,8 cm
Seitenzahl: 64 
Abbildungen s/w: 10 
Abbildungen farbig: 33 
Karten: 1 
ISBN: 978-3-86153-799-1

Ronald Rossig: Jahrgang 1966, Fernmelde-Elektroniker. Mitglied in der Geschichtswerkstatt Hamburg-Barmbek, zuständig für die Dokumentation unterirdischer Bauwerke. Mitarbeiter des Bunkermuseums Hamburg. Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins »unter-hamburg«. Referent der vom Verein organisierten öffentlichen Rundgänge.

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