Die Amerikaner im geteilten Berlin. Spurensuche im Südwesten der Stadt

Die Präsenz der Besatzungsmacht USA zwischen 1945 und 1994 hat in West-Berlin tiefe Spuren hinterlassen. Insbesondere der ehemalige amerikanische Sektor im Südwesten der Stadt ist von militärischen, politischen und auch kulturellen Einflüssen der US-Streitkräfte geprägt.
Dieser Band, herausgegeben durch das AlliiertenMuseum Berlin, stellt über 20 historische Orte vor, vom US-Hauptquartier über amerikanische Wohnsiedlungen bis hin zu Landmarken des Kalten Krieges wie dem Checkpoint Charlie. 

Erscheint voraussichtlich: Juli 2017
Ausstattung: Broschur
Format: 10,5 x 14,8 cm
Seitenzahl: ca. 64 
Abbildungen s/w: ca. 28 
Abbildungen farbig: ca. 18 
Karten: ca. 2 
ISBN: 978-3-86153-972-8

AlliiertenMuseum Berlin: Das AlliiertenMuseum im Berliner Stadtteil Dahlem erzählt die Geschichte der westlichen Alliierten. Mit einer Dauerausstellung und regelmäßigen Sonderschauen würdigt das Museum das Engagement der USA, Großbritanniens und Frankreichs für Berlin und Deutschland als Ganzes von 1945 bis zu ihrem Abzug 1994. Schwerpunkte sind die Geschichte der Berliner Luftbrücke und die Zeit des Kalten Krieges.

Arno Helwig: Jahrgang 1985, Studium der Geschichte und Ethnologie sowie der Public History, Mitarbeit in der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, wissenschaftliches Volontariat am historischen museum frankfurt, zuletzt Ausstellungstätigkeit am Alliierten-Museum zum Thema Berlin im Kalten Krieg. Leiter des Projektes Amerikaner im Südwesten des AlliiertenMuseums.

 

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